d*form

Kauplastik

„Es interessiert uns an dem Projekt das „Drehen“ der ästhetischen Wirkung unserer Untersuchungsobjekte mit den Mitteln der Fotografie und der Computergrafik. Unsere „Models“, im Munde zurechtgekaute Flaschenverschlüsse, haben für Viele eine „widerliche“ Herkunft und würden gemeinhin als Abfall bezeichnet. Sie werden im Zuge der Inszenierung als Hauptdarsteller im Buch formalästhetisch reformatiert. Das Projekt thematisiert somit die Gegenpole Mikro- und Makro-, hässlich und schön, wertvoll und wertlos, „kommerziell“ und „kulturell.““ Hans Nevidal, Andreas Pawlik

Das Buchprojekt bildet den Bestand von rd. 800 Kauplastiken ab, von denen rund 5% grossformatig präsentiert werden. Neben den Fotografien werden Texte von Roland Schoeny, DDr. Hutter (Institut für Umwelthygiene Wien), Martina Fineder und Werner Boote (Regisseur von Plastic Planet) veröffentlicht, welche die Thematik aus individuellen Perspektiven betrachten.

 

 

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