HGM Ruhmeshalle VR

Virtueller Nachbau der Fresken der Ruhmeshalle als interaktive Installation

Die Ruhmeshalle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums ist der repräsentativste Raum des ältesten Österreichischen Museumsbaus aus dem Jahre 1850. Die im ganzen Gebäude und großteils in der Ruhmeshalle angebrachten Fresken von Karl von Blaas bilden dabei ein eindrucksvolles und in seiner Qualität einzigartiges Beispiel visueller Erinnerungskultur. Die Malereien geben bedeutende Ereignisse aus der österreichischen Militärgeschichte vom Mittelalter bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wieder.


Mobiles und höhenverstellbares Terminal mit eingebautem Touch-Monitor

Technische Zeichnung des Terminals

Leider ist die Sichtdistanz für Museumsbesucher sehr groß, die Halle ist rund 30 m hoch. Um also die Fresken leichter zugänglich und betrachtbar zu machen, wurde für das Projekt HGM Ruhmeshalle VR der gesamte Raum hochauflösend fotografiert und virtuell nachkonstruiert. Die interaktive Interpretation führt die Erzählung nun aus großer Höhe direkt an die Besucher heran und eröffnet sowohl neue Perspektiven als auch eine intuitive, zeitgemäße Rezeption der Gesamterzählung. HGM Ruhmeshalle VR ist somit ein innovatives Zusatzangebot zur Vermittlung und Wissenstransfer – im  Museum vor Ort oder online.

VR-Ansicht der Ruhmeshalle

Interaktion über VR-Brille



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